SCHLIESSEN

Auf einen Blick

Suche

Pfadfinder

Stellenausschreibung Stammesleitung


REGPLogo

Für uns Pfadfinder ging es dieses Jahr auf Sommerlager nach Mecklenburg-Vorpommern. Das Vorkommando kam bereits Freitagnacht auf dem Platz an und bereitete ihn dann Inden nächsten beiden Tagen vor. Am Sonntag war dann die Anreise der Pfadfinder, die am Morgen in einem Gottesdienst ausgesandt worden waren und nach der langen Fahrt froh waren, endlich angekommen zu sein. In der Gegend hatte es seit Wochen nicht mehr geregnet und die meisten Pflanzen waren so vertrocknet, dass wir anfangs kein Lagerfeuer machen konnten. Aber wie ihr wisst, wäre ein Sommerlager ohne Regen kein richtiges Sommerlager. Und so regnete es zu Freuden des Schäfers, auf dessen Feld wir waren, tatsächlich in der Mitte der Woche. Zwar fiel dadurch das ein oder andere Zelt um, doch auch bei uns war die Freude groß, da wir endlich ein Lagerfeuer machen konnten. Die übrigen Tage verbrachten wir bei wunderbar sonnigem Wetter mit den zahlreichen Aktionen, die von den Mitarbeitern geplant wurden. Es gab eine Lagerrallye, bei der Aufgaben wie Tauziehen und Zitronenbeißen gemeistert werden mussten, während man auf dem Weg zum See war, in dem zum Abschluss noch gebadet wurde. Natürlich fand auch wieder ein Geländespiel stat, bei dem die Gruppen sich gegenseitig Gold und Macht klauen mussten. Aber auch neben den Aktivitäten in der Freizeit wurde auf dem Platz getobt, geschnitzt oder einfach nur entspannt. Vormittags gab es auch wieder eine Bibelarbeit, in diesem Jahr zum  Propheten Elia, der mutig seinen Glauben behauptet hat und dadurch Gottes Macht in seinem Leben spüren konnte. Beim Gespräch über die Bibelgeschichten haben sich auch unsere indischen Gäste Rabi und Raju gerne und rege beteiligt, so dass wir von ihren Erfahrungen im Glauben lernen konnten. An den Abenden wurde viel gesungen, es wurden Geschichten erzählt, und während des bunten Abends konnten die Kinder die Mitarbeiter zu kleinen Aufgaben herausfordern. Am letzten Abend wurde noch Gottesdienst gefeiert und dann war am Sonntag leider schon wieder alles vorbei. Nachdem die vom Tau nassen Sachen gepackt waren, gab es noch einen Abschlusskreis und dann ging es auf die lange Fahrt nach Hause, schon mit der Vorfreude auf das nächste Jahr.

Gut Pfad

Eure Roverrunde